w krainie migrantów – im land der migranten​

14.01.-15.03.2016,
czynna codziennie/täglich geöffnet: 10:00 – 16:00
St. Marienkirche, Frankfurt (Oder)

In der deutsch-polnischen Grenzregion gibt es nicht nur Deutsche und Polen. Mit der Verschiebung der Grenzen Polens von Osten nach Westen ging auch eine der größten Migrationswellen des zwanzigsten Jahrhunderts einher. Neben der Zwangsvertreibung von Menschen aus den ehemals polnischen und deutschen Ostgebieten gibt es viele andere ethnische Gruppen, die eine neue Heimat in der deutsch-polnischen Grenzregion fanden: Ukrainer, Lemken, Griechen, Roma und Russen, um nur einige zu nennen. Zu den “Ureinwohnern” gehören hingegen die Sorben und die Schlesier. Und dann gibt es die heutigen Migranten aus Westdeutschland, Bayern, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Somalia und Kamerun… (mehr …)

w krainie migrantów | im land der migranten

In der deutsch-polnischen Grenzregion gibt es nicht nur Deutsche und Polen. Mit der Verschiebung der Grenzen Polens von Osten nach Westen ging auch eine der größten Migrationswellen des zwanzigsten Jahrhunderts einher. Neben der Zwangsvertreibung von Menschen aus den ehemals polnischen und deutschen Ostgebieten gibt es viele andere ethnische Gruppen, die eine neue Heimat in der deutsch-polnischen Grenzregion fanden: Ukrainer, Lemken, Griechen, Roma und Russen, um nur einige zu nennen. Zu den “Ureinwohnern” gehören hingegen die Sorben und die Schlesier. Und dann gibt es die heutigen Migranten aus Westdeutschland, Bayern, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Somalia und Kamerun…

Mit diesen Themen beschäftigen sich seit Mai Jugendliche verschiedener Schulen und anderer Bildungseinrichtungen aus Police bei Szczecin, Löcknitz, Frankfurt (Oder), Ośno Lubuskie, Rzepin, Eisenhüttenstadt, Zielona Góra, Boruja Wielkie bei Nowy Tomyśl, Bautzen und Suchy Bór bei Opole.

Die Ergebnisse der 10 künstlerischen Workshops werden auf einer Ausstellung und im Collegium Polonicum gezeigt. Sie wird vom 20.-22. November mit einer Konferenz eröffnet und von den Jugendlichen selber vorgestellt. Den Eröffnungsvortrag hält die Historikerin Prof. Beata Halicka vom Deutsch-Polnischen Forschungsinstitut der Europa Universität Viadrina und der Adam Mickiewicz Uniwersität am Collegium Polonicum. (mehr …)

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