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NOWA AMERIKA KONGRES 2016

21.-23.10.2016
Konferenz- und Erholungszentrum „Szafir“ in Moryń
Centrum Konferencyjno- Wypoczynkowe „Szafir“ w Moryniu

Das diesjährige Hauptthema des Kongresses lautet: „Die deutsch-polnische Grenzregion als
besonderer Bildungsraum“. Wir möchten deshalb nicht nur über Zukunft des Netzwerkes debattieren,
sondern auch ein möglichst breites Spektrum der Bildungsprojekte aus solchen Bereichen, wie Kultur,
Ökologie, Bildung durch Reisen und Erlebnis, Erlernen der Nachbarsprachen (usw.) vorstellen und mit
Euch Über Möglichkeiten der Multiplikation sowie Umwandlung dieser Projekte in Netzwerkprojekte
diskutieren. Ihr habt also während des Kongresses die Gelegenheit eure durchgeführten, laufenden
und geplanten Projekte vorzustellen.

w krainie migrantów | Nowa Amerika | im land der migranten

wystawa | ausstellung

03.09.-03.10.2016
Tabakfabrik Vierraden
Schwedterstraße 19
16303 Schwedt/Vierraden

Anreise: Bahnhof Schwedt(Oder)Mitte, Bus 484 Ri. Gatow

Vernissage | Wernisaż:
  03. September| Września 2016, 14:00

Finnissage | Finisaż:
11. September| Września 2016, 14:00

Die Ausstellung kann nach dem 11.09. nur nach Vereinbarung besucht werden | Po 11.09. można zwiedzać wystawę tylko po uzgodnieniu
kontakt: 0049-171-2668747 (Michael Kurzwelly)
 

im land der migranten | NOWA AMERIKA | w krainie migrantów

wystawa | ausstellung

18.05.-11.07.2016
Foyer der Universitätsbibliothek Campus Golm
Haus 18, Karl Liebknechtstr. 24-25
14476 Potsdam

Vernissage | Wernisaż:
18. Mai | Maja 2016, 16:00 - 18:00

Vortrag | Wykład:  Michael Kurzwelly
Słubfurt und Nowa Amerika oder Wirklichkeitskonstruktion als angewandte Methode | Słubfurt i Nowa Amerika albo konstrukcja rzeczywistości jako metoda stosowana

Ausstellungseröffnung durch | Otwarcie wystawy przez
Prof. Dr. Florian J. Schweigert,
Vizepräsident für Internationales, Alumni und Fundraising an der Universität Potsdam
 

w krainie migrantów - im land der migranten​

14.01.-15.03.2016,
czynna codziennie/täglich geöffnet: 10:00 - 16:00
St. Marienkirche, Frankfurt (Oder)

In der deutsch-polnischen Grenzregion gibt es nicht nur Deutsche und Polen. Mit der Verschiebung der Grenzen Polens von Osten nach Westen ging auch eine der größten Migrationswellen des zwanzigsten Jahrhunderts einher. Neben der Zwangsvertreibung von Menschen aus den ehemals polnischen und deutschen Ostgebieten gibt es viele andere ethnische Gruppen, die eine neue Heimat in der deutsch-polnischen Grenzregion fanden: Ukrainer, Lemken, Griechen, Roma und Russen, um nur einige zu nennen. Zu den “Ureinwohnern” gehören hingegen die Sorben und die Schlesier. Und dann gibt es die heutigen Migranten aus Westdeutschland, Bayern, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Somalia und Kamerun…

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